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Meldung bei möglichen Verdachtsfällen oder Erkrankungen

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir möchten Sie hiermit wieder auf den aktuellen Stand der Situation an der Edith-Stein-Schule bringen. Bis heute liegen uns weiterhin keine Hinweise auf Infektionen mit dem Corona-Virus vor.

Dennoch möchten wir Ihnen das weitere Vorgehen bei Verdachtsfällen oder bestätigten Corona-Fällen hier näher erläutern.

Sollten sich bei Ihnen oder Ihren Kindern Symptome zeigen oder sollten Sie Kontakt zu einem nachgewiesenen Fall gehabt haben, dann bitten wir Sie, uns dies zu melden, da dies auch entscheidend für das weitere Vorgehen mit Kontaktpersonen an der Schule beinhaltet. Geben Sie dann direkt an Herrn Lisczyk per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) Rückmeldung. Melden Sie sich bitte nur, wenn Sie zu der Personen-gruppe Kategorie I (siehe unten) gehören. Eine normale Erkältung oder ein grippaler Infekt sind nicht zu melden.

Wie das weitere Vorgehen aussieht, müssen Sie zudem mit dem Gesundheitsamt abklären, sofern dies nicht schon vorher geschehen ist.

Zudem muss man zunächst zwischen Kontaktpersonen der Kategorie I mit engem Kontakt („höheres“ Infektionsrisiko) und Kontaktpersonen der Kategorie II („geringeres“ Infektionsrisiko) unterscheiden.

Laut Robert-Koch-Institut sind folgende Definitionen vorgegeben:

Kategorie I:

  • Personen mit kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts- ("face-to-face") Kontakt, z.B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z.B. Personen aus Lebensgemeinschaften im selben Haushalt.
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, insbesondere zu respiratorischen Sekreten eines bestätigten COVID-19-Falls, wie z.B. Küssen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, Anhusten, Anniesen, etc.
  • Medizinisches Personal mit Kontakt zum bestätigten COVID-19-Fall im Rahmen von Pflege oder medizinischer Untersuchung (≤ 2m), ohne verwendete Schutzausrüstung.
  • Kontaktpersonen eines bestätigten COVID-19-Falles im Flugzeug:
    • Passagiere, die in derselben Reihe wie der bestätigte COVID-19-Fall oder in den zwei Reihen vor oder hinter diesem gesessen hatten, unabhängig von der Flugdauer.
    • Crew-Mitglieder oder andere Passagiere, sofern eines der anderen Kriterien zutrifft (z.B. längeres Gespräch; o.ä.).

 

Kategorie II:

Beispielhafte Konstellationen:

  • Personen, die sich im selben Raum wie ein bestätigter COVID-19-Fall aufhielten, z.B. Klassenzimmer, Arbeitsplatz, jedoch keinen kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts- („face-to-face“) Kontakt mit dem COVID-19-Fall hatten.
  • Familienmitglieder, die keinen mindestens 15-minütigen Gesichts- (oder Sprach-) kontakt hatten.
  • Medizinisches Personal, welches sich ohne Verwendung adäquater Schutzbekleidung im selben Raum wie der bestätigte COVID-19-Fall aufhielt, aber eine Distanz von 2 Metern nie unterschritten wurde.

 

Wie die genaue Vorgehensweise für das Management von Kontaktpersonen aussieht, entnehmen Sie bitte dem Robert-Koch-Institut:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html

Informationen zur Kontaktaufnahme zu einer Testung finden Sie hier:

https://www.kvb.de/praxis/qualitaet/hygiene-und-infektionspraevention/infektionsschutz/coronavirus/

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