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75. Gedenktag des Konzentrationslagers Auschwitz

Ihr seid nicht schuld, an dem was war,

aber verantwortlich dafür, dass es nicht mehr geschieht.“

Max Mannheimer (Holocaust-Überlebender)

Diese Verantwortung ernstnehmend, wollen wir als Schule gegen Rassismus/Schule mit Courage der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar durch die Rote Armee vor 75 Jahren gedenken. 

Für die Schülerinnen und Schüler unserer Realschule liegen die unmenschlichen Verbrechen, welche unter den Nationalsozialisten an über 6 Millionen Juden begangen wurden, sehr lange zurück. Doch aufgrund des wieder aufkeimenden Antisemitismus und Fremdenhasses in ganz Europa, ist es unumgänglich, dass sich die Heranwachsenden mit diesem dunklen Kapitel unserer deutschen Geschichte befassen.

Denn bereits der spanische Philosoph George Santayana sagte: „Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“

Im Rahmen des 75. Gedenktages  zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, welches nur eines von vielen Konzentrationslagern der Nationalsozialisten war, werden im Geschichtsunterricht jeder Jahrgangsstufe in der Woche vom 27. Januar – 31. Januar die Geschichte des Judentums, die Verfolgung der Juden im Mittelalter, antisemitische und rassistische Tendenzen in der Neuzeit, die Verfolgung der Juden durch die Nationalsozialisten und aktuelle antisemitische und fremdenfeindliche Tendenzen in unserem Land beleuchtet werden.

Denn so sagte einst Altkanzler Helmut Kohl „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.“

Bildquelle: https://web.archive.org/web/20161101061145/http://www.panoramio.com/photo/119137217

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